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Das Prinzip erfolgreicher Sportler

Was machen erfolgreiche Sportler anders als andere? Wieviel zählt Talent? Welche äußeren Faktoren spielen eine Rolle? Welchen Einfluss hat unser Mindset, bzw. wieviel haben wir selber im Griff? Führende Coaches und Experten weltweit kommen bei diesen Fragen immer wieder zu denselben Schlüssen – nämlich, dass persönlicher Erfolg zu einem riesengroßen Anteil abhängig ist von uns selbst. Und das ist auf jeden Fall eine grandiose Nachricht! Denn unabhängig von äußeren Faktoren und Lebensumständen, können wir uns jederzeit dazu entscheiden, an uns selbst zu arbeiten und die eigenen Träume zu verwirklichen.

Motivation, Zielstrebigkeit, Disziplin, Lernwillen und soziale Kompetenzen sind alles Merkmale, die bei erfolgreichen Sportlern großgeschrieben werden. Und es kommt darauf an, wie man ein „Projekt“ angeht. Erfolgreiche Sportler wenden keine Tricks an, sie haben keine Supermächte, aber sie haben Prinzipien, nach denen sie sich richten:

Selbstbewusst sein

Um wirklich erfolgreich zu sein, muss man ein gewisses Selbstbewusstsein haben oder sich erarbeiten. Nur wer mit sich selbst im Reinen und mental bei sich ist, kann sich voll entfalten.

„Für das Zusammenwachsen mit unseren Pferden, ist es so wichtig, dass wir mit uns selbst im Reinen sind. In der Vorbereitung auf Prüfungen besinne ich mich immer wieder auf die tiefe Dankbarkeit, die ich meinen Pferden gegenüber spüre, und darauf, dass ich nicht mehr tun kann, als selber mein Bestes zu geben,“ so Jessica.

Den Fokus halten

Topsportler*innen können ihre Umwelt komplett ausblenden und sich zu 100 Prozent auf ihren Weg fokussieren. Sie besinnen sich immer wieder darauf, was sie motiviert und an ihr Ziel bringt.

Klappe halten und reiten,“ sagt Raphael Netz mit einem Grinsen. „Zu lernen, mich nicht ablenken zu lassen, Negatives an mir abprallen zu lassen und mich auf das zu konzentrieren, was jetzt wichtig ist, hat mir immer sehr geholfen.“

Nein sagen können

Was will ich und was nicht? Erfolgreiche Sportler*innen wissen das. Sie können einschätzen, wofür sie Kapazitäten haben und wofür nicht. Und sie konzentrieren sich darauf, in die richtige Richtung zu steuern. Du kannst dein ganzes Potenzial freisetzen, wenn du lernst, Nein zu Dingen zu sagen, die dir nicht guttun und Ja zu den Dingen, mit denen du dich weiterentwickeln kannst.

Das passende Umfeld wählen

Ist das Umfeld kompetent, schafft es die richtigen Anreize, blickt in dieselbe Richtung, teilt dieselben Visionen, vertritt dieselben Ansichten und gibt konstruktive Kritik, kann es den Sportler/die Sportlerin optimal unterstützen.

„Der Weg ist das Ziel. Bei der Ausbildung konzentrieren wir uns nicht nur auf den Erfolg, sondern vor allem auf die gemeinsame Weiterentwicklung mit dem Pferd. Wenn man die Entwicklung und den Teamgedanken in den Vordergrund stellt, bleibt der Erfolg am Ende nicht aus,“ erklärt Benjamin.

Planvoll vorgehen

Ein konkreter Plan und gutes Zeitmanagement sind wichtig, um nicht in Stress zu geraten, Termine zu verpassen oder nicht genügend Zeit für Regeneration und Freizeit zu haben – die ebenso wichtig für sportliche Erfolge sind wie das Training selbst. Topsportler*innen analysieren ihr Training, ihre Fortschritte und Rückschläge. Denn Erfolg ist ein Prozess – Dinge zu visualisieren und sie zu reflektieren, beschleunigt diesen Prozess.

Aus der Komfortzone herauskommen

Man wird nur besser, wenn man Herausforderungen annimmt – auch wenn es vielleicht erst einmal unangenehm und unbequem ist. Am Ende des Tages kann man nur besser werden und wachsen, wenn man aus seiner Komfortzone heraustritt und an sich arbeitet.

Fehler annehmen

Auf dem Weg zum Erfolg gehören Rückschläge dazu. Wer einen Fehler als Chance sieht, daraus zu lernen und sich zu entwickeln, ist klar im Vorteil gegenüber dem, der sich einen Fehler zu sehr zu Herzen nimmt, sich davon demotivieren und verunsichern lässt.

„Wir konzentrieren uns im Training auf das Positive. Und Fehler machen gehört einfach zum Prozess dazu. Wer Fehler um jeden Preis vermeiden will oder Angst davor hat, Fehler zu machen, verhindert auch immer Möglichkeiten und Weiterentwicklung“, so Benjamin.

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